Tag 111 von Casterno nach Besate, 19.08.18

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Nach einer tollen Unterbringung im Agroturismo Cascina Bullona, sehr zu empfehlen, ging es direkt zurück in den Wald, in den Parco Ticino. Die wollten uns aber noch nicht, erst ab 10 Uhr geöffnet. Also über den Zaun.

Nach ein paar hundert Metern endete der Weg dann an einem Fluss. Da ein Umweg mehrere Kilometer lang gewesen wäre, und der Fluss nur 20cm tief, Anlauf und durch.

Anlauf und durch

Dann ging es lange durch einen Wald. Schmale gewundene Wege, viel Schatten. Es war schon wieder richtig heiß. Eigentlich wunderbar, wenn nicht diese Mücken gewesen wären. Wir waren dauernd umschwärmt von ihnen, und schnell total zerstochen.

Nach gut 1,5 Std war der E1 erreicht. Immer noch mückenverseucht eine kleine Pause am Ticino, der hier ausgetrocknet ist. Eine kleine Brücke führte an einem Teich entlang weg vom Ticino.

Ticino

Nach einem letzten Blick auf den Ticino, der wieder ein wenig Wasser aus dem Kanalsystem bekommen hatte, ging es ab in die Felder und Wiesen. Erst Mais, dann Reis säumte unseren Weg.

Alles gut bewässert durch ein ausgeklügeltes und sehr umfangreiches System von Kanälen, die Unmengen Wasser durch die Gegend transportieren. Uns nutzte das nichts. Wir marschierten Stunde um Stunde auf glühendem Asphalt, meist ohne Schatten bei 33 Grad im Schatten, bis Besate. Hier erwartete uns eine geräumige und preiswerte Ferienwohnung.

Besate

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