Der Bilderupload macht massiv Theater. Ich schreibe erstmal alles auf, dann versuche ich die Bilder nachzuladen

Am Sonntag 15.12.19 hab ich eine ausgiebige Runde um die Stadt gedreht. Ich war überwiegend in dem Stadtteil der reicheren weißen Bevölkerung. Hier gibt es richtig breite Straßen, obwohl kaum Autos zu sehen waren. Allerdings sind Sommerferien. Wer etwas auf sich hält ist unterwegs. Es gibt deutsche Schulen und Kindergärten. Ein Stadion ist auch da, beeindruckend groß. Wie in einer Großstadt.
Am Bahnhof war ich auch. Alle 14 Tage !!! fährt ein Zug.

Vor dem Bahnhof steht eine alte Dampflock. Sie hat lange Jahre ihren Dienst getan. Der Männergesangverein hat sie dann als Andenken gekauft. MAL EBEN! 😉


Am Montag bin ich dann zur Cheetah Farm gefahren. Eine Auffangstation für Geparde und andere Tiere. Es war zwar gerade keine Fütterung, aber trotzdem interessant. Ich werde aber nochmal hinfahren. Das Ganze war mehr so ein Test, wie es sich denn auf dieser Schotterpiste fährt. Der kleine Polo schlägt sich wacker, auch wenn er bei 80 auf dem Schotter schwimmt wie auf Aquaplaning. Und immer wieder sind Senken. Nach so einem tropischen Gewitter, wie sie im Moment allabendlich sind, bleibt er dann wahrscheinlich einfach komplett in so einem Loch drin. Es sieht aus wie eine Pfütze, ist aber 1m tief. Das ist auch der Grund, warum ich immer noch nicht bei dem Waterberg Plateau war. Der Weg ist extrem schlecht, mit sehr vielen Löchern. Mindestens 24 Stunden kein Regen sagen mir die Einheimischen. In 24h wird aus den kleinen Seen wieder die Halbwüste. Nix mehr da!
Interessant war noch, dass ich die gesamte 45km Fahrt durch die total leere Pampa immer Handyempfang und Internet hatte. Entwicklungsland Deutschland kann das nicht.

Bei der Cheetah-Station ist ein kleiner Berg. Den bin ich natürlich hoch und habe die Aussicht genossen

